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Microsoft
   26.07.2009 posted by Marvin  
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Im Streit um die Bündelung des PC-Betriebssystems Windows mit seinem Internet-Browser beugt sich der Softwarekonzern Microsoft dem Druck der EU-Kommission.
Der Konzern bot als Lösung für das gegen Microsoft laufende Kartellverfahren an, Verbrauchern in Zukunft den leichten Wechsel von dem vorinstallierten Browser-Programm Internet Explorer auf Produkte der Konkurrenz zu ermöglichen. Der Konzern bestätigte eine entsprechende Mitteilung der EU auf seiner Homepage.

Microsoft will demnach den Nutzern ihres Betriebssystems eine Auswahl anbieten, bei der mit wenigen Klicks der Internet Explorer deaktiviert und ein anderer Browser als Standardprogramm ausgewählt werden kann.
Die EU-Kommission begrüßte den Vorschlag und kündigte an, es werde nun geprüft, ob dadurch den Verbrauchern die Möglichkeit zu freien Auswahl gegeben werde. Die EU-Kommission wirft dem US-Softwareriesen vor, durch die Vermarktung des Microsoft-Programms Internet Explorer zusammen mit seinem weit verbreiteten Betriebssystem Windows seine marktbeherrschende Stellung zu missbrauchen.

Alle derzeitigen Windows-Nutzer in Europa sollen nach dem Vorschlag Microsofts mit Hilfe eines Software-Updates über das Internet gefragt werden, ob sie den Browser wechseln wollen. Dazu bekommen sie eine Liste mit möglichen Alternativen.
Microsoft hatte als Kompromiss bisher angekündigt, das am 22. Oktober startende neue Windows 7 ohne Browser auszuliefern. Die EU-Wettbewerbshüter hatten darauf skeptisch reagiert. Dem Microsoft-Vorschlag nach soll nun bei einem neuen PC mit Windows 7 der Internet Explorer zwar standardmäßig installiert sein, der Nutzer aber ebenfalls automatisch andere Browser angeboten bekommen.


Diesen Vorschlag knüpft Microsoft an die Bedingung, dass damit mögliche Strafen vom Tisch sind. Bisher drohen dem Konzern ein hohes Bußgeld und weitere Sanktionen. Frühere Strafgelder aus Brüssel gegen Microsoft belaufen sich bereits auf rund 1,7 Milliarden Euro.

Nach einer Beschwerde des norwegischen Browser-Herstellers Opera wurde das EU-Verfahren eingeleitet, da Microsoft noch vor einigen Jahren bei Browsern quasi eine Monopolstellung hatte. Inzwischen ist der Marktanteil aber deutlich gesunken. Zuletzt konnten vor allem die Rivalen Firefox und Apples Safari dazugewinnen. Auch der Internet-Konzern Google bietet einen Browser (Chrome) an und hatte sich im Februar der Opera-Beschwerde angeschlossen.
 
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Komplettes Verbot von Killerspielen? - Innenminister fällen ein Konzept
   06.06.2009 posted by Marvin  
 

Dass der Amoklauf im baden-württembergischen Winnenden auch Spuren in der Politik hinterlassen hat, ist sicher unbestritten. Eine Verschärfung des Waffengesetzes und eine Diskussion über das Verbot des beliebten Paintball-Spiels waren die sofortigen Maßnahmen der Politiker.

Jetzt allerdings geht das ganze noch weiter und betrifft dieses Mal die deutschen Gamer. Auf der Innenministerkonferenz in Bremerhaven einigten sich die Minister der 16 Bundesländer auf einen Ausspruch zum Verbot der Killerspiele, wie Ego-Shooter-Spiele seither genannt werden. Als Begründung für ein solches Ergebnis der Tagung wurde die Angst vor weiteren Amokläufen genannt, da unumstritten ist, dass die Täter der Anschläge so gut wie immer „Killerspiel-Zocker“ waren.

Aus der Beschlussvorlage der Konferenz heißt es laut Welt-Online: „Für Spiele, bei denen ein wesentlicher Bestandteil der Spielhandlung die virtuelle Ausübung von wirklichkeitsnah dargestellten Tötungshandlungen oder anderen grausamen oder sonst unmenschlichen Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder menschenähnliche Wesen ist, ein ausdrückliches Herstellungs- und Verbreitungsverbot so schnell wie möglich umzusetzen.“



Nun liegt es am Bundestag, dieses Gesetzt rechtsgültig zu machen. Uwe Schünemann (CDU), der Innenminister von Niedersachsen, forderte diesen zusätzlich auf, diesen Beschluss besonders zeitnah zu treffen, da seiner Meinung durch Killerspiele die Hemmschwelle zur Gewalt sinke, wie er der Nachrichtenseite Welt-Online mitteilte. Mittels Herstellungs- und Verbreitungsverbot soll der Gesetzesvorschlag am Besten noch vor den Bundestagswahlen abgesegnet werden.

Rechtfertigen tat Schünemann diese Aktionen mit folgenden Worten: „Eine Konsequenz aus Winnenden kann nicht nur eine Verschärfung des Waffenrechts sein, das die Innenministerkonferenz bestätigt hat.“
quelle : Welt.de
 
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Modern Warfare 2: Details zu Mehrspieler-Modus, Spieldauer und Setting
   25.05.2009 posted by Marvin  
  Das US-amerikanische Magazin Game Informer enthüllt in der jüngsten Ausgabe den Infinity-Ward-Shooter Modern Warfare 2 (Call of Duty 6). Die wichtigsten Infos haben wir für Sie zusammengefasst.


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Lediglich zwei Teaser-Trailer veröffentlichte Entwickler Infinity Ward zu ihrem neuen Ego-Shooter aus der Call of Duty-Reihe, namentlich Modern Warfare 2 getauft. Während der erste mit InGame-Szenen geizt, präsentiert der zweite Trailer kriegerische Aktivitäten in verschneiten Landschaften und lässt eine Menge Raum für Spekulationen. Das US-amerikanische Magazin Game Informer enthüllt Modern Warfare 2 in der neuesten Ausgabe. Hier die wichtigsten Infos in der Zusammenfassung.

- In den Winter-Abschnitten von Modern Warfare 2 (siehe zweiter Teaser-Trailer) düsen Sie mit Schneemobilen durch die Landschaft, um etwa vor feindlichen Angreifern zu flüchten. Noch unklar bleibt, ob Sie selbst am Steuer Platz nehmen oder lediglich als Beifahrer auf die Widersacher schießen (ähnlich der Endsequent in Call of Duty 4: Modern Warfare). Ebenfalls möglich: das Erklimmen von Eiswänden.

- Infinity Ward will für den Online-Mehrspieler-Modus ein Live-Patching-System einführen, so dass sich Modern Warfare 2 unbemerkt automatisch im Hintergrund aktualisiert.

- die Framerate beträgt 60 Frames pro Sekunde (FPS); Optisch präsentiert sich Modern Warfare 2 einen Tick besser als Call of Duty 4: Modern Warfare.

- Feinde sind unter anderem mit Schutzschildern ausgestattet.

- Modern Warfare 2 ist ähnlich linear wie Call of Duty 4, die Spielwelt jedoch lässt ein wenig mehr Raum zum Erkunden

- Infinity Ward will die nervigen Respawn-Punkte der Gegner im Einzelspieler-Modus korrigieren (in COD4 spawnten immer wieder feindliche Truppen, wenn nicht ein bestimmter Punkt in der entsprechenden Mission erreicht wurde).

- Die Spieldauer ist länger. Länger als in Call of Duty 4: Modern Warfare. Die lag bei knapp sieben Stunden.

Modern Warfare 2 erscheint voraussichtlich im Herbst 2009.



 
  [2] Kommentare, letzter von - 26.05.2009 - 21:42
 
Wb2K Meinunen
Letzter Beitrag: >[Wb2K]<Söldner
Forum: Main Board
27.07.2009 - 20:58
Lustig ;)
Letzter Beitrag: >[Wb2K]<Söldner
Forum: Main Board
18.06.2009 - 16:42
 
 
 



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